Abbildungen der Seite
PDF
EPUB

5.

nach welchen die Lesestücke, natürlich nach dem jedesmaligen Ermessen des Lehrers behandelt werden sollen.

Es sind dies folgende sechszehn Punkte.
1. Die Lesestücke sollen stets zweimal gelesen werden.
2. Bei dem zweiten Lesen soll Erklärung des Einzelnen stattfinden.

3. Nachdem dies geschehen, soll der Schüler den Inhalt verkürzt angeben. Verkürzung des ersten Grades.

4. Dasselbe soll noch einmal in grösserem Masse geschehen: Verkürzung des zweiten Grades.

Wenn das Lesestück von kleinerem Umfange ist, soll der Inhalt wo möglich in einer Periode, höchstens in zweien wiedergegeben werden: Verkürzung des dritten Grades.

6. Wenn das Lesestück von grösserem Umfange ist, soll mit der Verkürzung des zweiten Grades die Abfassung einer Disposition verbunden sein.

7. Wörtlicher Vortrag kleinerer Lesestücke.
8. Verkürzter Vortrag.
9. Schriftlicher Auszug.
10. Schriftliche Nachbildung.
11. Verwandlung eines Gesprächs in eine Erzählung.
12. Verwandlung einer Erzählung in ein Gespräch.
13. Verwendung zu Briefen.
14. Geschäftsaufsätze.
15. Grammatische Analyse.

16. Dictirübungen zur Ergänzung 'des Lesebuchs, die dann nach obigen Kategorien bearbeitet werden können.

Wenn so der Inhalt und die Form des Lesestücks in Fleisch und Blut der Schüler übergeht, wird der Gebrauch des Lesebuchs wahrhaft fruchtbar sein für die Bildung der Schüler in Bewältigung der Muttersprache. Die Zeit, welche diese Uebungen in Anspruch nehmen, darf man sich nicht verdriessen lassen.

In dem nun folgenden Theile des Buches behandelt der Verfasser der Reihe nach die Lesestücke des ersten Theiles des Götzinger’schen Lesebuchs, kürzer auch die des zweiten, um anzugeben, welche der genannten Sprech- und Schreibübungen vorzugsweise für das angegebene Lesestück passe. Er benutzt dabei zugleich die von mir früher ausführlich angezeigte Stylschule Götzinger's, von deren erstem Theile im vorigen Jahre eine zweite Auflage erschienen ist.

Als Anhang lässt der Verfasser noch zwei Aufsätze zum Vorlesen von Hacklander folgen.

Ein näheres Eingehen auf diesen praktischen Theil des Buches muss ich mir hier schon des Umfangs wegen, den die Anzeige gewinnen würde, versagen. Ich kann aber jedem Lehrer des Deutschen, besonders in den mittleren Klassen die Versicherung, geben, dass er durch Benutzung des Buches wesentlich in seinem Unterricht sich wird gefördert sehen; dass er in dem Bestreben, durch den deutschen nicht wissenschaftlich gelehrten Unterricht möglichst viel zur Bildung des nicht studierenden, also des grösseren Theils der Nation beizutragen, kräftigst unterstützt und dass der Unterricht selbst durch eine so gute und sichere Hülfe wesentlich erleichtert wird.

Indem ich, für Belehrung und Anregung mancher Art dankbar, diese Anzeige schliesse, kann ich den Wunsch nicht unterdrücken, dass alle Lehrer, denen die gründliche sprachliche Bildung ihrer Schüler am Herzen liegt, sich bewogen finden möchten, sich das Buch möglichst bald zur geeigneten Benutzung zu beschaffen. Berlin.

Dr. Sachse.

Schiller's Prosa, Auswahl für die Jugend. Stuttgart, Cotta.

1861.

Ein kurzes Vorwort belehrt über den Zweck des Buches. Es soll ein Seitenstück bilden zu der Auswahl aus den Gedichten, welche zur hundertjährigen Geburtsjubelfeier des Dichters im Herbst 1859 als Festgabe geboten worden ist. So wie bei der Auswabl aus den Gedichten an Knaben und Mädchen von 12—16 Jahren gedacht ist, so ist die Auswahl aus den prosaischen Schriften auf das Alter von 14 bis 18 Jahren berechnet als dasjenige, welches besonders empfänglich wäre, durch Vorführung und Erklärung der ausgewählten Stücke in Lebranstalten die ersten tiefen Eindrücke der Erkenntniss und Zueigenmachung des grossen Mannes von jener Seite zu erhalten, von welcher er sich als Historiker, als philosophischer und ästhetischer Denker darstellt. Wegen der Schwierigkeit des Verständnisses war eine durchgreifende Ausscheidung nöthig, und es musste das, was das angegebene Alter nicht zu erfassen vermöchte, einem reiferen Alter vorbehalten bleiben. Der Herausgeber hegt die Hoffnung, dass in dem dargebotenen Lehr- und Lesebuch die deutschen Junglinge und Jungfrauen einen Freund erkennen werden, dessen edler Weise sie ausserhalb wie innerhalb der Schule als der treuesten un zuverlässigsten Führerin sich überlassen dürfen.

So das Vorwort, dessen Schluss wenigstens eine Unbestimmtheit enthält, die einer näheren Erklärung bedürftig erscheint. Eben so würde es wohl zweckmässig gewesen sein, zunächst über Anordnung und Plan des Gegebenen einige Auskunft zu ertheilen. Nach meinem Dafürhalten bätte das Persönliche müssen voraufgeschickt werden; bätten müssen die wichtigsten Momente aus dem Leben des Dichters mit dessen Briefen verschmolzen werden; hätten überhaupt jedesmal die Zeitangabe und Notizen mancher Art, welche nicht bloss das Verständniss erheischt, sondern die auch das Interesse an dem Dichter steigern, hinzugefügt werden. Diese Forderung würde ich nicht stellen, wenn das Buch bloss auf den Schulbesuch berechnet wäre, wenn es nicht auch als Mitgabe für's Leben, als Lesebuch ausser oder nach der Schulzeit geboten würde. Auf diese Briefe und persönliche Notizen bätten die Erzählungen S. 227 und 287, dann die geschichtlichen Aufsätze, zuletzt die ästhetischen und philosophischen folgen müssen. Eben so bätten überall sollen die Verkürzungen und Lücken der Aufsätze angedeutet sein. Für das erste Verständniss wäre dies eine wesentliche Erleichterung gewesen.

Sodann vermisse ich eine gehörige Besprechung und Beurtheilung Schiller's als Prosaiker. Diese ist viel wichtiger und nothwendiger, für diese prosaische Auswahl, als etwa eine gleiche Darstellung über den Dichter vor dessen Gedichten. Man ist bis jetzt wenigstens gewohnt, Schiller den Prosaiker zu ignoriren, zunächst wohl, weil dessen Leistungen in den Gedichten so gross und überwiegend sind. Aber nicht bloss die schönen Abhandlungen von Kuno Fischer über Schiller's Philosophie und die noch nicht abgeschlossenen Untersuchungen über Schiller’s Verdienste um die Geschichte beweisen, wie wichtig der Gegenstand ist; die Schwäche und Erbärmlichkeit unserer Zeit, zumal der meisten poetischen Erscheinungen beweisen die ganze Wichtigkeit der Theorie Schiller's, die mir viel wichtiger erscheint, weil er selbst seine Theorie durch die Praxis bewahrbeitet hat, als die noch so hoben und weisen Vorschriften und Forderungen unserer besten Aesthetiker.

Sollte, was gewiss nicht ausbleibt, weil es für den Schulgebrauch zweckmässig ist, das Buch Absatz finden, würde vielleicht Professor J. Meyer in Nürnberg, der sich schon so viele und wesentliche Verdienste um den Dichter erworben hat, die Hand dazu bieten, der Auswahl die Gestalt zu geben, die sie, wenn sie ihren Zweck vollständig erfüllen soll, haben muss. Es würde mich sehr freuen, wenn diese Anzeige dazu dienen sollte, die

Schriften des Mannes, dem die neueste Zeit so vieles verdankt, in einer würdigen und zweckmässigen Art noch mehr als bisher zur Grundlage der geistigen Bildungssphäre der Gegenwart zu machen.

Der Schwan in Sage und Leben. Eine Abhandlung von Pau

lus Cassel, Königlichem Professor, Licentiaten der Theologie, der Erfurter Akademie, des Gelehrtenausschusses in Nürnberg, des Thüringischen und Märkischen Geschichtsvereins Mitgliede, des Vereins für Hennebergische Geschichte Ehrenmitgliede. Berlin, 1861.

Der Nebentitel dieses Büchleins ist: Hierozoicon. Die Thierwelt in heiliger Schrift, Legende und Sage. Abhandlungen von Paulus Cassel. 1) Der Schwan.

Der gelehrte und geistreiche Verfasser bat in dem. vorliegenden Buche, das wegen der unsystematischen, nicht streng wissenschaftlichen Darstellung weniger eine Abhandlung als ein Vortrag zu nennen sein dürfte, es sich zur Aufgabe gestellt, die Natur und das Leben des Schwans in seiner Wirklichkeit, wie in der Poesie aller Völker und aller Zeiten vorzuführen. Doch ist dieser wissenschaftliche Zweck keineswegs der einzige, ja nicht einmal der hauptsächlichste; sondern die Hauptabsicht des Verfassers scheint zu sein, nachzuweisen, „dass Sage und Legende der tiefsten Sehnsucht nach des oft „unbekannten“ Gottes Licht und Trost entsprossen sind.“ Daher soll sein Unternehmen „ein Zevgniss sein der stillen` Arbeit, das wie ein Glöcklein in Waldeinsamkeit fast unerwartet zum Preise Gottes ruft.“

Nach seiner grossen Belesenheit hat der Verfasser Alles und Jedes, was den Gegenstand betrifft, zusammengebracht und ungeachtet er dasselbe überall gelegentlich mit Reflexionen und Citaten aller Art begleitet, dabei doch eine gewisse Ordnung bezweckt. Wie wenig aber ibm dies gelungen, beweist schon die Inhaltsangabe, die so lautet: 1) Die Farbenlebre; 2) der Schwan in Sparta, die Schwanjungfrauen; 3) der Schwanritter. Indische Sagen. Im deutschen Mittelalter. Des Schwanritters Hülfe. Sein Scheiden. Schwanenkinder. Schwanenhemd und Ring. Schwanenpflege. Schwanenorden. Heimat der Schwansage. Scildsage. Kyknossage. 4). Schwanengesang. Anmerkungen.

Diesem Unordentlichen und Springenden in der Behandlung des Stoffes entspricht auch die Darstellung im Einzelnen. Gelegentliche Einfälle, Wortspiele und dergl. führen die extremsten Dinge zusammen und geben dem Ganzen zwar oft ein geistreich pikantes, aber auch mosaikartig barockes Gepräge. Am unangenehmsten ist für einen unverdorbenen Geschmack eine süsslich-salbungsvolle Sentimentalität, ein gewisses mystisches Hineinschauen in die Natur, ein Vermischen des Natürlichen und Uebernatürlichen, des Menschlichen und Geisterhaften, das Umsichwerfen mit sententiösen Geistesblitzen, die bei Licht betrachtet in Nichts zerfallen. Die Lebbaftigkeit des Vortrages führt auch oft eine gewisse Nachlässigkeit der Darstellung herbei. Manche Sätze sind nur Exclamationen; Relativadverbien werden manirirt statt des Pronomen relativum, Fremdwörter oft ohne allen Grund gebraucht.

Auf den Inhalt selbst näher einzugehen, ist hier weniger der Ort, als in einer mythologischen Zeitschrift. Wer für einen bestimmten wissenschaftlichen Zweck das Buch ausbeuten will, muss sich Indices anlegen. Eine reiche Sammlung von Notizen gewähren die Anmerkungen, die von

der grossen Belesenheit des Verfassers zeugen, der indessen selbst im Vorworte darauf hinweist, dass ihm doch noch Manches entgangen ist. Schon Konrad von Meyenberg in seinem Buche der Natur würde ihm eine gute Fundgrube geworden sein.

Dr. Sachse.

Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit.

9. Jahrgang Nro. 1-4. Nürnberg, 1862.

Der Streit um das Bisthum Würzburg in den Jahren 1122 bis 1127. Von Prof. Dr. von Hefele in Tübingen.

Da der Gegenstand, an und für sich zwar unbedeutend, aber doch immer beachtenswerth, bisher noch von Niemand vollständig und richtig dargestellt worden, ist die Untersuchung Hefele’s in jedem Betracht dankenswerth.

Die Erforschung der deutschen Ortsnamen. Von Dr. E. Förstemann,

Bibliothekar in Wernigerode. Der durcb' seine Bemühungen um altdeutsche Namen wohlbekannte Verfasser fordert zu Mitarbeiten auf diesem Felde auf und macht Vorschläge, · in welcher Weise Ortsnamensverzeichnisse anzulegen seien. Er erbietet sich ausserdem Solchen, die sich mit dergleichen Dingen beschäftigen wollen, zu Rath und That.

Zur Geschichte der Meistersänger in Nürnberg. Von J. Baader in Nürnberg.

Mittheilung einer Vorstellung der Meistersänger zu Nürnberg an den Rath daselbst um Ueberlassung eines geeigneten Locals zu ihren Versammlungen Ostern, Pfingsten und Weihnachten etwa aus dem Jahre 1540.

Die ältesten Schweizer Wandkalender. Von Dr. E. Weller in Zürich. Bericht über einen Fund von Kalendern aus dem Jahre 1512.

Zur Geschichte der Rugen. Von Adalbert Horand in Wien.

Einzelne bisher bekannte Notizen werden mit einer wichtigen Stelle aus Enodius vita Sti Epiphanii in nähere Beziehung gebracht.

Das preussische Reichsschwert. Von Dr. Märcker, geh. Archivrath zu Berlin. Beschreibung des Schwerts und Berichtigung bisheriger Ansichten über Bedeutung, Ursprung und Gebrauch desselben.

Anfrage über Gaugerichtssteine. Von D. Kr.

Es giebt an mehreren Orten Steine mit einer Pflugschar. Was dieselben bedeuten ist noch nicht ermittelt. Daher die Anfrage des D. Kr.

Märkische Orts- und Flussnamen. Von Prof. P. Cassel in Berlin. -- Versuch des Nachweises, dass der Name Spree deutschen Ursprungs ist und s. v. a. Fluss bedeutet, indem sie gleiches Namens ist mit sprühen, springen, spriessen, sprengen, spreiten.

Ueber ein Formelbuch Heinrichs von Isernia Von Anton Kohl in Schlaggenwald. Notiz aus einer Prager Handschrift über den genannten Gegenstand.

Eine Studentenwirthschaft des 15. Jahrhunderts. Von geh. Archivrath Dr. Märcker zu Berlin. Verzeichniss von Ausgaben eines Studenten aus dem Jahre 1451 für Reise, Einschreiben, Wohnung, Bursa, Wäsche und Beichte.

Eine Kirchenfahne von A. Dürer im Besitz des germ. Museums. Beschreibung und Abbildung derselben.

Grabstein eines Augsburger Bürgers zu Aussee in Steiermark. Von Joseph Feil in Wien. – Inschrift eines Grabsteins von Otto Schlecht, der „durch den gwalt Gottes“, wahrscheinlich also am Schlagflusse plötzlich gestorben. S. Schmeller Wörterb. IV, 72.

Die Pilgerfahrt des Grafen Ludwig von Hanau-Lichtenberg zum heiligen Grabe in Jerusalem im Jabre 1484. Vom Geh. Archivrath Dr. Märcker zu Berlin. Nach einem Hinweis auf die Wichtigkeit nittelalterlicher Pilgerberichte werden einige interessante Mittheilungen aus dem im Arcbiv zu Darmstadt befindlichen Reisebericht des genannten Grafen gemacht.

Handschrift des Lebens der Altväter. Von Prof. K. Bartsch in Rostock. Mittheilung eines Bruchstücks aus dem 13. Jahrhundert, wel. ches nach Bartsch unzweifelhaft dem noch ungedruckten Leben der Altväter angehört, das den Dichter des Parcival (soll wohl heissen: Passional) zum Verfasser hat und dessen Handschrift sich in Leipzig befindet.

Zur poetischen Literatur des dreissigjährigen Krieges. Von E. Weller in Zürich. Nachträge zu des Verfassers Liedersammlung des dreissigjährigen Krieges.

Ein bisher unbekanntes Gemälde von Lucas Cranach. Abbildung des Gemäldes und Notizen über dasselbe.

Freikäufer. Von Dr. Thudichum zu Giessen. Nach dem Verfasser sind Freikäufer arme Leute, denen bei grossen Märkten gegen

Erlegung einer Summe die Erlaubniss ertheilt wurde, zu stehlen; sie durften sich aber nicht auf frischer That ertappen lassen, st konnten sie von dem Bestohlenen tüchtig durchgeprügelt werden.

Annales necrologici St.-Blasia ni 963 – 1453. Von Dr. Fridegar Mone in Carlsruhe. Besprechung von Nekrologien und namentlich eines in den Händen der Mönche von St. Blasien zu St. Paul in Kärnthen befindlichen.

Zu Wernhers Marieenleben. Von Prof. Bartsch in Rostock.

Das germanische Museum hat jüngst ein Bruchstück aus dem Marieenleben des Pfaffen Wernber von bedeutendern Werth erworben. Es stammt aus dem 12. Jahrhundert, ist äusserst sorgfältig geschrieben und wird deshalb ganz mitgetheilt.

Strafen des Mittelalters. Von G. Korschelt in Zittau. Entscheid des ältesten Schöppenbuchs on Olbersdorf bei Zittau über einen Todtschlag und Büssung desselben.

Neue Erwerbungen für die Waffensammlung des germ. Museums. Beschreibung einiger Waffenstücke nebst Abbildung.

Die Beilagen enthalten, wie immer, Anzeigen, Anfragen, Bekanntmachungen des Zuwachses des Museums u. dergl. m.

Germania. Vierteljahrsschrift für deutsche Alterthumskunde.

Herausgegeben von Franz Pfeiffer. 6. Jahrgang, 4. Heft. Wien, Tendler und Comp.

Gauriel von Montavel. Von Konrad von Stoffeln. Im Auszuge bearbeitet von Adalbert Jeitteles. Nach Besprechung der jungen Handschrift und der wenig bekannten Lebensverhältnisse des Dichters wird der Inhalt ziemlich ausführlich angegeben und stellenweise sind einige hundert Verse mitgetheilt.

Kleine Beiträge zur deutschen Mythologie von Zingerle. VI. Kohlen und Schätze. Zusammenstellung von sagenhaften Erzählungen über Schätze finden und heben aus den vorhandenen Sammlungen von Meier, Wolff, Baader, Rochholz, Grimm, Panzer, Zingerle u. A.

Zu Heinrich und Kunegunde. Von Reinb. Bechstein. Unter Berücksichtigung der Recension Bech’s in der Germania V, 485 u. fg.

« ZurückWeiter »